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Unsere
Ziele Masaya Auch “Blumenstadt” genannt, wurde sie im Jahr 2000 zur „Haupstadt der Nationalen Folklore“ erhoben. Nur 29 km von der Hauptstadt entfernt, fehlt dieses Ziel in keinem touristischen Besuch des Landes. Die Stadt ist berühmt für das längste religiöse Fest des Landes zu Ehren San Gerónimos: es erstreckt sich über die letzten vier Monate des Jahres. Die Feiern werden von Paraden und Volkstänzen begleitet, z.B. „El toro venado“, „Los diablitos“, „Los agüizotes“ und demTanz der Indianerinnen. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Kirchen San Gerónimo und San Sebastián, beide zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts erbaut, und der Malecón (Promenade) am Rande des Kratersees Laguna de Apoyo, von der aus man den Vulkan Masaya sehen kann.
![]() Im Unterschied zu anderen Städten besitzt Masaya noch ein indigenes Stadtviertel mit Namen Monimbó, in dem alte Bräuche und Traditionen erhalten werden. Hier können Sie die Herstellung von kunsthandwerklichen Objekten, in der die Mehrheit seiner Bewohner tätig ist, aus der Nähe betrachten. Masaya zeichnet sich durch die Produktion des landesweit bekanntesten Kunsthandwerks aus, das Sie am Mercado Antiguo (Alten Markt) erstehen können: hier finden Sie Tontöpfe, Malereien, Schmuck, Stoffe, Hängematten und sogar Möbel aus Holz. An diesem Ort werden jeden Donnerstag kulturelle Veranstaltungen abgehalten, die „Verbenas“, in denen Sie nationale Tänze und Musik erleben können. Die Restaurants dieser Stadt sind sehr gut und bieten viele einheimische Speisen an. Im Stadtkern, im Mercado Antiguo, finden Sie La Cazuela de Don Nacho und auf der Landstrasse kurz vor Masaya El Filete, La Sazón de las Lugo, Pollos Narcy’s und Nika Pollo. In der Umgebung von Masaya können Sie mehrere pittoreske Dörfer besichtigen: z.B. Nindirí mit einem Museum für präkolumbianische Objekte; Niquinohomo, in dem das Geburtshaus Sandinos steht; Catarina mit seinen schönen Gärten und Gärtnereien, seinem farbenprächtigen Kunsthandwerk am Straßenrand und dem majestätischen Aussichtsort, von dem aus die Laguna de Apoyo zu sehen ist; San Juan de Oriente mit dem edelsten Kunsthandwerk aus Ton. Und ein wenig weiter entfernt Masatepe mit einem großen Angebot an handgefertigten Möbeln. Der Kratersee Laguna de Apoyo, den Masaya mit der Stadt Granada teilt, ist äußerst sehenswürdig: hier können Sie verschiedene Wassersportarten treiben, z. B. Kayakfahren, sowie Wanderungen und Tierbeobachtungen auf verschiedenen Wegen unternehmen. In dieser Gegend gibt es viele kleine Hotels und ein Ferienresort namens Norome, mit hübschen Villen, Schwinmmbad, Restaurant und einem direkten Zugang zum See. Einen weiteren Ort, den Sie kennenlernen sollten, ist der Nationalpark Vulkan Masaya. Er hat zwei Vulkane und fünf Krater. Der Rauch der Krater kann aus unmittelberer Nähe betrachtet werden. Es gibt verschiedene Wanderwege, auf denen die Tier- und Pflanzenwelt beobachtet werden kann, sowie eine Höhle voller Fledermäuse und ein Museum, das alle Einzelheiten des Parks erklärt. |
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